Mein nächstes Ziel

Saisonstart 26.11.2016 00:00 89 Tage

Adresse

Jérôme Lymann
Rütteligässli 15
8880 Walenstadt
Schweiz

Das Ende der Saison und Saison Rückblick

Ich möchte mich gerne entschuldigen, dass ich mich jetzt schon eine halbe Ewigkeit nicht gemeldet habe. Dies liegt einerseits an dem ganzen Stress, den ich am Ende der Saison hatte, jedoch aber auch an einer Verletzung, die ich mir beim letzten Rennen zugezogen habe. Aber liest doch selber im Detail, was seit Ende März alles passiert ist:

Nach dem letzten Beitrag den ich geschrieben habe, stand nur noch 1 Weltcuprennen an. Dies fand in Baquiera Beret (Spanien) statt. Ich konnte mich mit einem soliden Zeitlauf für die Heats qualifizieren. In den Finalläufen konnte ich eine super Startsektion zeigen und war schnell einige Meter vor den meinen drei Konkurrenten. In der ersten Kurve habe ich leider zu viel Tempo verloren und wurde nach hinten durchgereicht. Ich konnte mich zwar nochmals vorkämpfen auf den dritten Platz, jedoch reichte dies „nur“ für Rang 21. Ich habe sehr viele Erfahrungen aus diesem Rennen mitgenommen, mit denen ich mich auf die nächste Saison hin Material- aber auch fahrtechnisch verbessern kann und werde!

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Zurück aus Sunny Valley(RUS) und Bokwang(KOR)

Zwei wirklich eindrückliche Trips in fremde Kulturen. Angefangen mit Russland. Nach der Anreise über Moskau nach Sunny Valley gewöhnten wir uns schnell an das sehr gastfreundliche Ambiente, dass uns geboten wurde. Speziell an der Situation war, dass ich als einzige männliches Mitglied von Swiss Snowboard in Sunny Valley an den Start ging. Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe mich trotzdem sehr wohl gefühlt.

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Nicht mein Wochenende

Mit grossen Zielen reiste ich nach Veysonnaz. Endlich in den Halbfinal zu fahren. War das Ziel zu hoch, oder ich einfach nicht soweit? Es war einfach nicht mein Wochenende. Am Samstag konnte ich nach einem guten Achtelfinal mit einer Aufholjagt in der letzten Sektion in den Viertelfinal fahren.

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CH Meister 2016 in SedrunErster Top 15 Platz im Weltcup & CH Meister 2016

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in dieser Saison konnte ich endlich meine Form finden. Beim Weltcup in Feldberg konnte ich mich am ersten Tag mit der 5 besten Zeit in der Qualifikation für die Heats qualifizieren. Im ersten Heat erkämpfte ich mir einen Platz, der mich ins Viertelfinale brachte. Da war aber leider auch Schluss. Damit realisierte ich meinen ersten Top 15 Platz im Weltcup. Am nächsten Tag gelang es mir wieder in der Qualifikation die 7 beste Zeit herauszufahren. Jedoch gelang es mir nicht noch einmal mich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Daraus resultierte der 25 Platz.

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Hallo zusammen,

Ich habe mich jetzt lange nicht mehr gemeldet! Dies liegt einerseits an der Tatsache, dass ich meine Matura endlich nach 5 Jahren in Österreich (Stams) in diesem Herbst abschliessen konnte! Andererseits natürlich auch an der Saisonvorbereitung, die bis jetzt nicht sehr optimal lief, da ich von einigen Verletzungen geplagt wurde.
Aber von vorne. Ich konnte meine letztjährige Saison nicht wunschgemäss beenden, wie bereits im letzten Bericht zu lesen war. Die Verletzung, die ich mir bei der Junioren- Weltmeisterschaft in China zugezogen hatte, haben mich noch länger vom Training abgehalten und immer wieder behindert. Dadurch hatte ich aber auch ausreichend Zeit mich auf die Prüfungen vorzubereiten. Die Prüfungen liefen nicht wunschgemäss. Aufgrund dessen musste ich 2 meiner Maturaprüfungen auf den Herbst verschieben. Nach den Prüfungen im Mai stand wie überall auch in Stams die Maturareise auf dem Programm...

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Junioren WM China 2015Mit einem blauen Hinterteil und vielen schönen Begegnungen im Rucksack, bin ich wieder in der Schweiz. Immer noch etwas verärgert über die Unsportlichkeit, die mich mit grosser Wahrscheinlichkeit um eine Medaille gebracht hat, bin ich jedoch dankbar, dass ich diese Reise antreten durfte.

Und nun zu China;

In Harbin angekommen, wurden wir auf Schritt und Tritt von Sicherheitsleuten begleitet. Mit etwas wenig Schlaf, legten wir am ersten Tag unsere Boards in den Schnee. Wir lernten die sibirische Kälte kennen. Schnell fühlten wir uns wohl, Schnee ist ja, egal wo er liegt, unser Element. Am Tag darauf durften wir auf den Cross. Training war angesagt.

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Jérôme LymannIch habe die Selektion geschafft und werde an den Junioren-Weltmeisterschaften in Yabuli (China) vom 6. bis 16. März 2015 dabei sein

Jérôme, mit welchen Zielen reist du an die Jun.-WM nach China?
Mein Ziel ist klar. Ich reise nach China um nach den Bronze Medaillen, die ich in den letzten zwei Jahren mit nach Hause genommen habe, zuoberst auf das Podest zu fahren. Gold ist mein Ziel. Im Einzel wie auch mit meinem Teamkollegen Kalle Koblet im Team Event.

Ist die Saison bisher so verlaufen, wie du sie dir vorgestellt hast?
Jérôme: Leider wurden alle Weltcuprennen abgesagt. Bis heute fand gerade einmal die Weltmeisterschaft statt und da fehlten mir ja diese 3 Hundertstel um in den Finals zu starten. Im Europacup landete ich einige sehr gute Resultate. Die zwei Podestplätze in Italien und Frankreich stimmen mich zuversichtlich.

Was sagst du zum Umstand, dass eine Jun.-WM in China stattfindet?
Jérôme ; Nicht ideal, aber alles eine Frage der Einstellung. 32 Stunden Reise, die Zeitverschiebung, eine spannende Sprache und vieles mehr machen jedoch die Sache auch speziell.

Wie sieht die unmittelbare Vorbereitung aus?
Jérôme: Zugunsten der Schule habe ich auf ein Trainingscamp in Amerika verzichtet. Ich bin jedoch überzeugt, dass mein Training, das ich wie in den vergangenen Jahren in Stams absolviert habe, passen wird. Für einmal ging die Schule vor. Meine Matura abzuschliessen ist mir wichtig. So kann ich mich im nächsten Jahr, unterstütz durch die Armee, voll auf meinen Sport konzentrieren.

Ist bei einem Anlass wie einer Jun.-WM der Teamgedanke wichtiger als bei einem „normalen“ Rennen?
Jérôme; Ja auf jeden Fall. Wir vertreten die Schweiz im Team Event. Dazu kommt, dass es eine Nationenwertung über alle Disziplinen gibt, die ich auch schon zwei Mal mittgewinnen durfte. Ein grosses, weisses Kreuz auf rotem Grund schmückt den Rücken von meinem Crossshirt. Ich freue mich und bin stolz, die Pisten von Yabuli (CHN) unter mein Board nehmen zu dürfen. Ich werde auch für die, die nicht berücksichtigt werden konnten, die Selektion knapp verpasst haben und alle daheim gebliebenen alles geben .

Gold ist mein Ziel. 金牌是我的目標

Jérôme Lymann Cortina d`Ampezzo (ITA)Ich erkämpfte erneut einen Podestplatz in Italien

Die Europacup-Tour machte halt in Cortina d'Ampezzo(ITA). Der etwas spezielle Nacht Event, wie auch die fehlenden Wettkämpfe im Weltcup, zogen viele Athleten nach Italien. Das mit Weltcupfahrern gespickt Feld, war neben den Nachtverhältnissen eine Herausforderung. Diese nahm ich gerne an. Trotz der starken Besetzung der Heats, die ab dem Viertelfinal nur noch mit weltcuperfahrenen Athleten besetzt waren, kämpfte ich mich Runde um Runde weiter. Es war ein tolles Gefühl, sich im Ziel umzudrehen und zu sehen, dass erfahrenen Athleten nach mir die Zieliniel überquerten.

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